JuBla Lager Gsteig bei Gstaad

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Die JuBla Galgenen erlebte wieder ein erfolgreiches Lager mit viel Spiel und Spass. Das Lager stand ganz unter dem Motto „Es war einmal..“

Für die JuBla Schar stand zunächst eine lange Carfahrt auf dem Programm. Rund viereinhalb Stunden dauerte die kurvenreiche Fahrt zum Lagerhaus. Kaum angekommen, ging es dann auf eine Schnitzeljagd durchs Dorf Gsteig bei Gstaad, damit alle die Gegend kennenlernen konnten, in der die nächsten Tage verbracht werden. Für den nächsten Morgen hatte Präses Martin Oertig einen Gottesdienst vorbereitet. Passend zum Lagerthema behandelte er spielerisch Märchen und deren Gemeinsamkeiten beziehungsweise Unterschiede zur Bibel. Der Nachmittag stand ganz unter dem Märchen „Das tapfere Schneiderlein“. In einem Geländespiel mussten die Teilnehmer gegen Tiere und Fabelwesen kämpfen und so Gold sammeln, damit das tapfere Schneiderlein eine Hochzeit mit der Prinzessin ausrichten konnte. Am kommenden Tag stand Schneewitchen im Mittelpunkt der Begebenheiten. Auf einer Wanderung war die Aufgabe, das Gegengift für Schneewitchen zu finden, die von der bösen Königin vergiftet worden war. Nach rund drei Stunden wurde der höchste Punkt auf dem Wispile erreicht, und alle genossen das wunderschöne Bergpanorama. Danach ging es wieder abwärts. Die Oberstufenkinder durften biwakieren, während die kleinen Kinder zurück ins Lagerhaus liefen.

Das nächste Abenteuer liess auch am nächsten Tag nicht lange auf sich warten. Den Kindern wurde zugetragen, dass der Stallbursche des Hofes von Aschenputtels Stiefmutter ermordet wurde. Nun sollten die kleinen Detektive wie beim Spiel Cluedo herausfinden, wer die Tat begangen hat. Danach lernten sie in einem Postenlauf Grundsätze der Pioniertechnik, wie zum Beispiel Karten und Kompass lesen. An den kommenden Tagen wurden auch zu den Märchen „Hans im Glück“ und „Dornröschen“ lustige und erlebnisreiche Spiele gemacht. Vor der Abreise waren packen und Hausputz angesagt. Als sich jedoch herausstellte, dass sich im Dorf eine Rattenplage ausgebreitet hatte, waren die Kinder sofort bereit, zu helfen und die Ratten in einem Geländespiel einzufangen. Auf der Rückreise konnten die Teilnehmer noch etwas Schlaf nachholen, bevor sie in Galgenen von ihren Familienmitgliedern in Empfang genommen wurden.