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Eine zauberhafte Woche in Haslen

VH7B7184In der zweiten Woche der Herbstferien durfte die JuBla Galgenen ein spannendes und erfolgreiches Herbstlager geniessen. Das diesjährige Lager in Haslen im Kanton Glarus stand ganz unter dem Motto „Simsalabim und Schnäggebei für e Wuche simmer z Hasle dihei. Zauberschule Neneglag“. Am Samstagmorgen begann eine spannende Abenteuerreise. Wir alle konnten es kaum erwarten zu lernen, wie man zaubert. Doch bei der Zauberschule angekommen, mussten wir feststellen, dass der böse Zauberer M. Ühsam alle unsere Zauberutensilien ergaunert hat. Mit viel Kampfgeist konnten wir die Zaubertruhe von Zauberer Neneglag zurückgewinnen. Am Sonntagmorgen bekamen wir Besuch von unserer Präses Vreni Ziltener. Sie führte einen kleinen Gottesdienst zum Thema Freundschaft durch, da Neneglags bester Freund das Einhorn vom bösen Zauberer verzaubert wurde. Am Schluss haben wir noch ein Freundschaftsbändeli geknüpft. Am Nachmittag mussten die Kinder den passenden Zauberspruch mit dem Zaubersalz erspielen und am Abend konnten wir dann den besten Freund das Einhorn mit dem erlernten Zauberspruch wieder zurückzaubern. Dienstags suchten wir gemeinsam das letzte Drachenei, ohne das die Drachen aussterben würden. Um dieses zu finden wanderten wir den ganzen Tag. Da wir das Ei nicht gefunden haben, gingen die älteren Kinder noch weiter und die kleineren Kinder zurück zum Lagerhaus. Die älteren Kinder fanden das Drachenei und biwakierten, da es schon spät war. In der Nacht kam dann die Drachenmutter und nahm ihr Ei an sich. Wenig später ist das Drachenbaby geschlüpft. Als Dank hat die Drachendame Neneglags Zaubertrankrezepte, welche ebenfalls in der verschwundenen Kiste waren, bei Zauberer M. Ühsam geholt und am nächsten Morgen den Kindern übergeben. Plötzlich flog ein Ball mit einer Botschaft ins Haus. M. Ühsam fordere die Kinder zu einem Quidditch heraus. Dies sollte die letzte Prüfung der Zauberschule sein. Damit es nicht zu einfach werden würde, verschlüsselte er Neneglags Flugtrankrezept. Die Kinder haben dann verschiedene Verschlüsselungen kennengelernt. Am Nachmittag traten sie gegen M. Ühsams Freunde an. Bei einem Geländespiel erspielten sie Hinweise und codierte Textteile. Die entschlüsselten Geheimschriften in der richtigen Reihenfolge ergaben dann das Rezept für den Flugtrank. Am Abend wurde dieser Trank gemischt und getrunken. Fliegen konnten wir jedoch immer noch nicht. Plötzlich bekamen die Kinder einen Anruf von M. Ühsam. Er warnte die Kinder mit folgendem Satz: „Wer nöd schön singt, verschwindt.“ Anschliessend hat die ganze Schar am Lagerfeuer gesungen und getanzt. Durch den getrunkenen Flugzaubertrank am Vortag, erwachten die Kinder am Mittwochmorgen unsichtbar. Sie nahmen die Warnung vom Vortag: „Wer nöd schön singt, verschwindt.“ nicht so genau. Sie mussten sich am Morgen des Tages den Gegentrank erspielen, was sie fast mühelos schafften. Da sie mit dem Zaubertrank nicht fliegen lernen konnten, mussten sie sich ewas anderes einfallen lassen. Sie bastelten am Nachmittag einen eigenen Besen, mit welchem sie am Abend fliegen lernten, um das Quidditch am nächsten Tag gegen den bösen Zauberer M. Ühsam und seine Freunde zu gewinnen. In der Nacht wurden die Kinder geweckt, da sie eine Einladung zur Walpurgisnacht erhalten hatten. Doch nach dem Anziehen merkten sie, dass M. Ühsam all ihre Besen geklaut hatte und sie verbrennen würde, falls die Kinder sie nicht schnell genug zurückerspielen würden. Die Kinder konnten ihre Besen retten, verpassten jedoch dadurch die Walpurgisnacht. Daher gingen wir alle wieder schlafen. Am Donnerstagmorgen haben die Kinder dem Zauberer Neneglag geholfen, seinen Zaubermantel zurück zu gewinnen. Die Kinder mussten sich im Quidditch gegen den Zauberer M. Ühsam und seine Freunde beweisen. Bei sehr schönem und warmen Wetter haben die Kinder nach dem vielen Training vom Vortrag natürlich gewonnen. Am Nachmittag durften die Kinder erraten was passiert, wenn man die Zauberpillen von Zauberer Neneglag isst. Dazu konnten sie ihre Idee in einem kurzen Film präsentieren. Am Abend feierten die Kinder den Sieg über M. Üsham und wir veranstalteten eine Disco und tanzten miteinander zu toller Musik. Nach dem Aufräumen am nächsten Tag mussten wir die feststellen, dass M. Ühsam als Rache die Zugtickets während der Disco klaute. Wir mussten die Informationen zur Heimreise suchen, die im Dorf versteckt waren. Als sie auftauchten, konnten wir uns auf den Heimweg begeben.

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Bunte ‘Schlacht am Spreitenbach’ 

IMG_0903Für die ‘Schlacht am Spreitenbach’ traf sich letzten Samstag, dem 24. Juni 2017, die ganze JuBla Galgenen um 9.00 Uhr beim Matrinstreff in Galgenen. Zusammen gingen die Teilnehmer zum Spreitenbach und fingen mit einem Korken-Spiel an. Die Kinder mussten bestimmte Anzahlen Korken sammeln, um sich die Zutaten für das Mittagessen zu verdienen. Sie konnten Posten durchlaufen, etwa Schätzfragen beantworten oder Postenläufe absolvieren. Es gab natürlich auch ‘böse’ Leiter, die den Kindern die Korken wieder stehlen konnten. Als die erste Gruppe fertig war, bekamen alle anderen die restlichen Zutaten und machten über einem Lagerfeuer feine Älplermakkaronen. Nach einer Mittagspause bastelte sich jedes Kind ein Schwert mit einem Schwamm vorne daran. Neben einem Schwert gehört sich für jede Schlacht natürlich auch ein Schlachtruf. Als jede Gruppe ihren Ruf präsentiert hat, bekamen sie verschiedene Farben. Ziel des Spieles am Nachmittag war es, jeden Leiter so oft wie möglich mit dem Schwamm zu treffen. Nach diesem bunten, wenn auch anstrengendem Spiel, gab es einen wohlverdienten Zvieri. Danach ging die JuBla Schar fröhlich singend wieder zurück zum Martinsteff und die Kinder wurden von den Eltern in Empfang genommen.

Die JuBla Galgenen freut sich nach diesem bunten und lustigen Tag auf das Herbstlager im Oktober.

Scharanlass Juni 2017 Bild

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Happy Halloween

Am Samstag, 29.10.16, schnitzten in der JuBla 21 Kinder zusammen Kürbisse. Nach einem Einstieg mit Tanz und Fangis tobten sich die Kinder beim Aushölen der Kürbisse aus. Nach diesem anstrengenden Unternehmen konnten sie ihrem Kürbis endlich ein Gesicht schnitzen und diesen danach stolz präsentieren.
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JuBla Lager 2016

Am Morgen wurden die Kinder von den Tieren aus Madagaskar am Flughafen in Siebnen Willkommen geheissen. Nach dem Sicherheitscheck konnten alle in das Flugzeug einsteigen. Der Flug verlief bis nach Wattwil ereignislos. Nach Wattwil gerieten wir in heftige Turbulenzen, welche in Alt St. Johann zum „Absturz“ führten. Zum Glück fanden wir schnell eine Unterkunft, in welcher wir die Weiterreise planen konnten. Nach einem ersten Versuch mit einer Rakete, welche leider ein Fehlschlag war, entschieden wir uns ein Boot zu bauen. Da es spät wurde bis wir die Boote gebaut haben, konnten diese nicht mehr ausprobiert werden.

Da wir am Samstag nicht mit der Rakete zur nächsten Insel fliegen konnten, mussten wir mit dem selbst gebauten Boot zur nächsten Insel rudern. Wir kamen auf der Partyinsel von King Julien an. Dort angekommen, trafen wir unseren neuen Präses der JuBla, Vreni Ziltener. Frau Ziltener feierte mit uns einen Gottesdienst, um uns nach dem vorgängigen «Flugzeugabsturz» vor weiteren Unfällen zu schützen.

King Julien veranstaltete einen Tanznachmittag. Am Abend kämpften die Kinder im Sugusspiel gegen die Piraten, welche King Juliens Krone stahlen und bekamen den Hinweis, dass King Julien ebenfalls von diesen Piraten entführt wurde.

Wir begaben uns auf die Suche nach King Julien. Auf der Pirateninsel haben wir jeden Stein umgedreht. Zu unserem Entsetzen haben wir bemerkt, dass wir auf der Schatzinsel sind. Dank einer gefundenen alten Schatzkarte konnten wir einen Schatz finden. Durch den Schnee und den langen Fussmarsch wurde dieses Unterfangen erschwert. Doch King Julien blieb verschollen.

Am Dienstag kamen wir schliesslich auf der Pirateninsel an und mussten durch kämpferische Spiele King Julien frei erobern. Das Essen assen wir wie richtige Piraten, nämlich ohne Besteck. Am Nachmittag konnten wir King Julien von den Piraten befreien und feierten dies mit einem Singabend am Lagerfeuer.

Als wir am  Mittwoch auf der Farbeninsel angekommen sind, haben die Kinder alles probiert, Melman aufzuheitern. Mit Farben, Tanz und Musik klappte es jedoch nicht. Der richtige Grund für Melmans Traurigkeit war die nicht anerkannte Liebe zu Gloria. Erst mit Hilfe der beiden Tiere Alex und Marty kamen die Kinder auf die Idee, dass Melman Gloria einen Heiratsantrag machen sollte. Dafür malten sie abends die T-Shirts mit einzelnen Buchstaben an, um den Antrag würdevoll darbieten zu können.

Am Donnerstagmorgen war es endlich soweit und wir sind in Madagaskar angekommen. Gloria bekam einen Heiratsantrag von Melman. Nachdem Gloria „Ja“ sagte, bemerkten wir, dass wir für das Hochtzeitsfest noch viel organisieren mussten. Nachdem die Kinder alles vorbereitet haben, stand der Hochtzeitsfeier nichts mehr im Wege. Es wurde viel getanzt und gelacht und somit den letzten Abend ausklingen lassen.

Die vier Tiere merkten, dass es in Galgenen doch am Schönsten ist. Mitten in der Nacht kamen die Flugtickets nach Galgenen. Diese wurden den Kindern freudig überreicht.

Am Freitag putzten wir das Lagerhaus, bevor wir uns mit der JuBla-Airline auf den Weg nach Hause machten. Wir durften eine erlebnisreiche Lagerwoche mit viel Spiel und Spass erleben und freuen uns schon wieder auf das nächste Jahr. vh7b6819_kl