Herbstmärt 2018

Der Herbstmärt 2018 hat stattgefunden und die Jubla Galgenen war auch mit einem Stand vertreten! Neben dem traditionellem Büchsenschiessen hatten wir neu dieses Jahr eine Buttonmaschine, mit der man selber Buttons gestalten konnte. Trotz Müdigkeit nach gerade vollendetem Lager waren wir zahlreich vertreten und konnten fleissig helfen, Buttons zu produzieren.

 

HeLa 18 Lenzerheide Tag 7

Freitag: Zurück in der Gegenwart und Abreise

An diesem Morgen war nur noch ein Code übrig, welcher uns in die Gegenwart zurückbringen sollte. Jedoch überhitzte die Zeitmaschine und explodierte. Teile der Zeitmaschine wurde über den ganzen Platz verstreut und die Kinder mussten sich diese zurückverdienen. Die Älteren durften in der Zwischenzeit helfen, das Haus in Ordnung zu bringen.

Nachdem sie sich die Teile zurückverdient haben, mussten wir zuerst mal eine Mittagspause einlegen.

Frisch gestärkt und mit einer reparierten Zeitmaschine konnten wir dann die letzte Zeitreise antreten. Wir schafften es wohlbehalten zurück in die Gegenwart und wir konnten mit einem Car zurück nach Galgenen reisen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, Leiter, Köche und alle Unterstützer für dieses gelungene Herbstlager!

HeLa 18 Lenzerheide Tag 6

Donnerstag: Endlich in der Zukunft

In der Nacht auf den Donnerstag wurden wir geweckt. Der Grund dafür war, dass beim Spiel am Abend geschummelt wurde und Svenja deshalb den Spielplan zerstören wollte. Um sie davon abzuhalten, überzeugten wir mit einer komplizierten Leuchtstäbchen-Technik fünf andere Leiter, damit diese Svenja überredeten, den Spielplan doch noch weiterhin zu gebrauchen.

Nachdem wir am Morgen etwas länger ausschlafen durften, begaben wir uns wieder auf eine Zeitreise. Endlich gelang es uns, in die Zukunft zu reisen! Dies merkten wir daran, dass uns vier Aliens begutachteten.

Nach dem Frühstück merkten wir, dass unser Erfinder, Dr.  Prof. Tätschbömbeli, von den Zukunftsmenschen entführt worden war. Um ihn wiederzufinden, mussten wir herausfinden, was wir den Zukunftsmenschen geben mussten, damit sie uns einen Hinweis zu der Entführung gaben. Dies gelang uns zum Glück, und so hatten wir unseren Erfinder am Mittag wiedergefunden.

Als Dank für die erhaltenen Hinweise luden die Leiter die Zukunftsmenschen zu unserer Disco am Abend ein. Diese waren jedoch unsicher, ob wir wirklich so gut sind, dass sie mit uns feiern sollten. Also verbrachten wir den Nachmittag damit, den Zukunftsmenschen zu zeigen, was wir alles draufhaben. Logischerweise schafften wir das, und so konnten wir am Abend wie gewohnt unsere Disco mitsamt den Zukunftsmenschen feiern.

HeLa 18 Lenzerheide Tag 5 Teil 2

Nach dem anstrengenden Verdienenens des Morgenessens folgt natürlich ein super Buffet. Um uns vor der anschliessenden Schlacht noch zu entspannen, wellnessten wir unter anderem mit Gesichtsmaske und Rückenmassage.

Dann kam der Moment der grossen Schlacht immer näher. Die verfeindeten Könige bezogen ihre Burgen und schickten ihre Truppen in die Schlacht um die feindliche Burg einzunehmen. Jedoch mussten diese sich vor einem Drachen in Acht nehmen, welcher sein Unwesen trieb.

Nachdem sich eine Gruppe geschlagen geben musste als ihre Burg eingenommen wurde, durften sie sich bald bei einem Nachtessen wieder stärken. Am Abend wurde noch ein gemütliches Leiterlispieli gespielt bevor es nach einem Bettmümpfeli ins Bett ging

HeLa 18 Lenzerheide Tag 5

Mittwoch: Ritterzeit

Auch heute reisten wir als Tagesstart in der Zeit. Kurz nach der Landung in der neuen Zeit entdeckte uns ein König und erklärte uns, wir seien in seinem Königreich gelandet. Er glaubte uns nicht, dass wir Zeitreisende seien, und teilte uns mit, er bräuche uns am Nachmittag in einem Ritterspiel gegen einen anderen König. Um die besten Krieger bestimmen zu können, verlangte er von uns, dass wir mit Geschicklichkeits- und Sportaufgaben das Morgenessen verdienen müssen. Währenddessen beobachtete er uns und suchte die besten Kämpfer für am Nachmittag.

HeLa 18 Lenzerheide Tag 4

Dienstag: Bei den Römern

Nachdem die Sekundarschüler vom Biwakieren zurück ins Haus gekommen sind, machten wir uns auf eine erneute Zeitreise. Nach dem Reisen besuchte uns ein Römer, welcher uns um unsere Hilfe bat. Er hatte von König Romulus den Auftrag, eine Brücke zu bauen, um einen Fluss zu überqueren. Wie er dies machen könnte, wusste er jedoch nicht. Nach einer kurzen Einführung durch Prof. Einstein in Brückologie machten sich die Gruppen auf, um eine Modellbrücke zu bauen. Der Römer durfte sich vor dem Mittag alle anschauen, ihre Stabilität erkunden und sagen, welche ihm optisch am besten gefällt.

Während der Grossteil der Gruppen mit diesen Modellbrücken beschäftigt waren, halfen die Ältesten der Gruppe den Leitern, eine grosse Seilbrücke zu spannen. Diese wurde dann natürlich auch eingeweiht und getestet.

Am Nachmittag wurden wir eingeladen, an den olympischen Spielen teilzunehmen. So versuchten wir uns in den Disziplinen Stafettenlauf, Weitsprung, Speerwurf, Frisbeewurf und Eierlauf. Aus den einzelnen Zeiten berechneten die Olympialeiter den Durchschnitt und bestimmten so die Siegergruppe.

Um uns von den Strapazen des Nachmittags zu erholen, schauten wir am Abend gemeinsam einen Film.

HeLa 18 Lenzerheide Tag 3 Teil 2

Nachdem sich alle bereit gemacht haben für die Wanderung, wurden wir von den Steinzeitmenschen abgeholt, damit diese ihr Lager zeigen können. Nach kurzer Zeit gab es jedoch Streit und die Gruppe teilte sich auf. Die älteren durften weiter in die Höhe, während die Jüngeren den Globiweg entdecken durften.

Die jeweiligen Gruppen durften mit einer wunderschönen Aussicht ihr Mittagessen geniessen bevor es weiterging.

Die Gruppen traffen sich bei der Globihütte wieder, von wo wir uns zurück Richtung Lagerhaus begaben. Beim Lagerhaus angekommen, mussten die älteren einen Kurs im Zeltbau über sich ergehen lassen, dessen Wissen sie dann sogleich angewendet haben. Nach erfolgreichem Zeltaufbau konnten sie den Abend beim Lagerfeuer geniessen.

Während die Älteren beim Lagerfeuer beschäftigt waren, durften sich die Jüngeren beim Lagerhaus von einem Steinzeitmensch lehren lassen, wie man (Speck-)Steine bearbeitet. Dies musste jedoch beim nahen der Abendruhe abgebrochen werden und nach einer feinen Schoggibanane als Bettmümpfeli mussten auch schon alle ins Bett.

HeLa 18 Lenzerheide Tag 3

Montag: Steinzeit und Wandertag

Über Nacht lud sich die Maschine auf und wir konnten erneut in der Zeit reisen. Da Dr. Prof. Tätschbömbeli nicht mehr weiss welcher Code in welche Zeit führt, musste einfach einer ausprobiert werden. Beim Morgenessen wurde dann bemerkbar, in welcher Zeit wir landeten. Wir bekamen Besuch von drei Steinzeitmenschen, welche uns in ihr Lager einluden.

Natürlich nahmen wir diese Einladung an und so machten wir uns bereit für eine Wanderung.

HeLa 18 Lenzerheide Tag 2 Teil 2

Nach dem Mittagessen und einem sportlichem Siesta-Programm ging es weiter. Einige Forscher wurden auf der Suche nach Essen von Dinosauriern angegriffen und die Kinder mussten nun erste Hilfe leisten. Dank der Mithilfe der Kindern ging es den Forschern bald wieder besser und alle konnten etwas zu Abend essen.

Noch am Abend müssen die Kinder gegen die Dinosauerier kämpfen und da dies ein ermündendes Unterfangen ist, gingen die Kinder danach gleich ins Bett. Es sind alle zu müde um aus dieser gefährlichen Zeit zu reisen und darum werden wir die Zeitmaschine erst am nächsten Morgen benutzen.

HeLa 18 Lenzerheide Tag 2

Sonntag: Erste Zeitreise

Wie jeden Morgen werden die Kinder mit einem Morgenturnen für den Tag fit gemacht, bevor es Morgenessen gibt.

Danach wollten wir mit dem schusseligen Dr. Prof. Tätschbömbeli endlich in die Zukunft reisen, jedoch erwischte er den falschen Code und wir landeten doch tatsächlich in der Urzeit.

Wir wurden am Morgen von unserem Präses Vreni Ziltener durch diese gefährliche Zeit geführt, in welcher wir unter anderem Dinos bastelten.